Geschichte des Lötens |
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Löten - eine unendliche Geschichte seit mehr als 5000 Jahren
Kaum hatte der Mensch gelernt, Metalle für seine Zwecke zu ge-
Wer als erster darauf kam, wie man Metalle "leimt", lässt sich heute nicht mehr genau nachvollziehen. Fest steht, dass die Goldschmiede Alt-Ägyptens vor mehr als 5000 Jahren bereits Gold und Silber zu verbinden wussten. Auch ihre Kollegen aus Troja waren längst wahre Lötmeister, als die alten Germanen sich davon noch nichts träumen ließen.
Die "Zeitwende" des Lötens kam mit der Entdeckung des Zinns als Lotmetall. Das ist immerhin auch schon circa 4000 Jahre her.
Von da an ging es mit der Weichlöttechnik nur noch bergauf. Zuerst verbreitete sie sich rund ums Mittelmeer: Die Kreter zeigten es den Etruskern, von denen lernten es die Römer, Tunesier, Spanier, und viele andere folgten - schließlich auch die "Hinterwäldler" von damals: Schweizer, Böhmen, Ungarn, Germanen und Skandinavier. Von Kultur zu Kultur, Generation zu Generation wurde die Lötkunst perfektioniert und verfeinert.
Rückblickend am imponierendsten sind aber noch die alten Römer.
Aber nicht nur die rein handwerkliche Arbeit beim Löten, sondern auch das Verständnis um die naturwissenschaftlichen Zusammenhänge beim Löten haben sich gerade im letzten Jahrhundert mehr und mehr verfeinert.
So hat sich das Weichlöten in der Elektrotechnik zu einem eigen-
Im Jahre 1921, vor mehr als 80 Jahren, entwickelte er den ersten serienmäßig hergestellten und elektrisch betriebenen Lötkolben für die Industrie. Seither hat sich ERSA mit Leidenschaft und Innovationskraft der ständigen Weiterentwicklung und Perfektion der Löttechnologie verschrieben. |





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